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Sa 08.08.

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89:36
Johannes Kepler, der Himmelsstürmer DOKUMENTATION, D 2019
Johannes Kepler gehört neben Galilei und Newton zu den Begründern der modernen Naturwissenschaft. Noch heute zählen seine Gesetze der Planetenbewegung zu den Grundlagen der Astronomie. Doch hinter seinen Entdeckungen steckt eine zutiefst dramatische Lebensgeschichte. Keplers Weg zum Weltruhm beginnt mit einem Schicksalsschlag. Im Zug der Gegenreformation wird der Protestant 1600 aus Graz vertrieben. Schutz findet er in Prag am Hof von Kaiser Rudolf II., wo ihn der dänische Astronom Tycho Brahe in sein Forschungsteam aufnimmt. Brahe ist der bedeutendste Astronom seiner Zeit, Kepler steigt vom Provinzmathematiker ins Epizentrum der internationalen Top-Forschung auf. Er hat Zugang zu Brahes einmaligem Schatz empirischer Daten und er wird, als Brahe überraschend stirbt, sein Nachfolger als kaiserlicher Hofastronom. Kepler will die Daten und die damals gängigen Vorstellungen vom Kosmos in Einklang bringen. Dabei muss er jahrhundertealte Dogmen über Bord werfen, vor allem die Vorstellung von der Erde als Mittelpunkt des Universums. Nach und nach entwickelt er eine völlig neue Kosmologie, die Planeten erstmals als Körper beschreibt, die nach universellen Gesetzen um die Sonne kreisen. Ein jahrelanger Erkenntnisprozess – denn Intrigen der Brahe-Familie, persönliche Tragödien und historische Umwälzungen behindern seine Suche nach dem Bauplan des Kosmos.
20.08.
Johannes Kepler, der Himmelsstürmer DOKUMENTATION, D 2019
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52:29
Sonnenstürme - Die rätselhafte Gefahr ASTRONOMIE, D 2020
Die Sonne ist unsere Quelle von Licht und Leben – sie sendet uns Energie und Wärme. Wissenschaftlern aber bereitet sie auch große Sorgen. Denn immer wieder in unregelmäßigen Abständen von bis zu mehreren Jahren schießt sie riesige Plasmastürme von sich, gigantische Partikelmassen, die ohne Vorwarnung durch den Weltraum rasen. Der letzte große Sonnensturm ereignete sich 2017, die Erde wurde knapp verfehlt. Ganz anders 2003, als im schwedischen Malmö durch Überspannungen in Transformatoren die Lichter ausgingen und zum Beispiel Japan den Kontakt zu zwei Satelliten verlor. 1989 sorgten Sonnenstürme für einen sechsstündigen Blackout in Kanada samt Ausfall der Fernwärmeversorgung mitten im Winter. Sonnenstürme sind bislang nicht vorhersagbar. Die US-Weltraumbehörde NASA hat deshalb eine Raumsonde gebaut, die so nahe an die Sonne heranfliegt wie nie zuvor. Sie soll die äußere Atmosphäre, die Korona, erforschen und sieben Jahre lang wissenschaftliche Daten sammeln. Experten aus verschiedenen Ländern sind an der Mission „Parker Solar Probe“ beteiligt, wie der deutsche Astrophysiker Volker Bothmer. Parallel hat auch die Europäische Weltraumorganisation ESA eine Sonde zur Sonne geschickt, die „Solar Orbiter“. Das zeigt, wie ernst den Wissenschaftlern das gemeinsame Ziel ist: die Sonne und die Entstehung ihrer Stürme besser zu verstehen. Schon die ersten Messungen und Aufnahmen machen deutlich: Das Bild, das die Forscher bislang von den Vorgängen auf der Sonne hatten, ist anscheinend viel zu schlicht – die Wissenschaftsdokumentation bei ARTE über ein rätselhaftes Phänomen.
21.08.
Sonnenstürme - Die rätselhafte Gefahr ASTRONOMIE, D 2020
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42:49
Eine turkmenische Hochzeit LAND UND LEUTE Unterwegs in Irans Nordosten, D 2017
Wer einmal an einer traditionellen turkmenischen Hochzeit teilgenommen hat, für den wird dieses Erlebnis unvergesslich bleiben. Bei den Turkmenen gilt eine Hochzeit als das Fest der Feste, nur selten erlauben sie Außenstehenden Einblick in ihre faszinierenden Bräuche und Traditionen. Turkmenen heiraten und feiern am liebsten unter sich. Die Dokumentation begleitet Mahym Mirzaali und Karim Gorganlidavaji auf ihrem Weg in die Ehe, einem mehrtägigen Spektakel mit Tausenden von Gästen. Eine traditionelle Hochzeit ist bis heute eines der wichtigsten Ereignisse im Leben der Turkmenen. Für die Vermählung ihres einzigen Sohns hat die Familie Gorganlidavaji keine Kosten und Mühen gescheut. Doch die tagelangen Zeremonien, die Ringkämpfe, die Trachten, der Schmuck und die Musik sind kein reines Privatvergnügen, sondern auch Kulturpolitik. „Wir hüten das Vieh, trinken Tee und verheiraten unsere Kinder“ – besagt ein altes Sprichwort. Auch wenn die Turkmenen seit Beginn des 20. Jahrhunderts sesshaft geworden sind, ihre Identität versuchen sie zu wahren. Schauplatz der Hochzeitsfeierlichkeiten ist die Turkmenische Steppe im Nordosten des Vielvölkerstaats Iran. Vom 10. Jahrhundert an breiteten sich turkmenische Stämme in ganz Zentralasien aus, bis heute sind sie in allen Ländern zwischen Kaspischem Meer im Westen und den Ausläufern des Himalayas im Osten zu Hause. Rund die Hälfte der insgesamt zwölf Millionen Turkmenen lebt in der jungen Republik Turkmenistan, zwei Millionen im Iran. Eine gemeinsame Geschichte, Sprache und Traditionen, halten das über viele Grenzen hinweg verstreute Volk zusammen.
21.08.
Eine turkmenische Hochzeit LAND UND LEUTE Unterwegs in Irans Nordosten, D 2017
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50:43
Auf zum Mars! DOKUMENTATION, GB 2017
Von gewaltigen Vulkanen über unfassbar riesige Canyons bis hin zu mysteriösen, in die Landschaft gefrästen Phänomenen – die Dokumentation nimmt den Zuschauer mit auf eine faszinierende Reise zum Mars. Weltraumaufnahmen, Datenanalysen und Interviews mit Mars-Experten, aber vor allem die Bilder der sechs Weltraumsonden und der zwei aktiven Mars-Rover – von denen der NASA-Rover „Curiosity“ seit 2012 bisher mehr als 180.000 Aufnahmen an die Erde sandte – zeigen die atemberaubendsten Landschaften, die man je in unserem Sonnensystem entdeckt hat. Der Marskrater Gale ist mit seinen circa 150 Kilometern Durchmesser ein Riese im Vergleich zu seinen terrestrischen Gegenstücken. Professor Sanjeev Gupta, Geologe am Imperial College in London, spricht über die Besonderheiten des Kraters, in dessen Mitte sich der Mount Sharp mit einer Höhe von mehr als fünf Kilometern befindet. Die Dokumentation enthüllt die Bewegungen von Sand- und Eismeeren, sie zeigt gigantische Polkappen, Berge und Krater, Täler, Sandebenen und Dünen, riesige Staubstürme und Sand spuckende Geysire. Bodenuntersuchungen und Bohrungen geben Aufschluss über die geologische Zusammensetzung und die 4,5 Milliarden Jahre alte Geschichte des Mars, eines Planeten, der nicht tot ist, der sich vielmehr ständig wandelt und mit atemberaubenden Landschaften besticht.
23.08.
Auf zum Mars! DOKUMENTATION, GB 2017
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52:05
ARTE Reportage REPORTAGE Jemen: Der Gewaltmarsch der Oromo / Die Ruinen des amerikanischen Traums, F 2019
(1): Jemen: Der Gewaltmarsch der OromoHunderttausende aus der Volksgruppe der Oromo fliehen vor der Armut in Äthiopien zu Fuß durch den Jemen bis nach Saudi-Arabien.Die Volksgruppe der Oromo stellt ein gutes Drittel der Bevölkerung in Äthiopien, aber viele von ihnen leben in so bitterer Armut, dass sie bereits zu zehntausenden zu Gewaltmärschen von gut 2.000 Kilometern aufgebrochen sind, um am Ende im reichen Saudi Arabien hoffentlich Arbeit und eine Zukunft zu finden. Dieser Weg ist eigentlich unpassierbar, wegen seiner Länge, der vielen Gefahren durch Plünderer und Menschenhändler, der Steinwüste in den Galafi-Bergen und der sengenden Sonne an der Grenze zu Dschibuti. Sie brechen auf mit kaum mehr als dem, was sie am Leib tragen können, sie hungern tagelang, der Durst zwingt sie immer wieder in die Knie.Vom Hafen in Obock aus überqueren sie nachts und in völlig überfüllten Booten das Rote Meer, um schließlich am Strand des gefährlichsten Teils ihrer Reise zu landen, dem Jemen, einem Land mitten im Bürgerkrieg. Dort herrschen kriminelle Banden über die Routen der Migranten: Sie kidnappen viele Oromo und foltern sie so lange, bis die Angehörigen von zuhause ein Lösegeld überwiesen haben. Damit ruinieren sie auch noch das Leben der Familien in Äthiopien. Die ARTE-Reporter Charles Emptaz und Olivier Jobard liefen mit, auf diesem Gewaltmarsch der Migranten aus Äthiopien.(2]: USA: Die Ruinen des amerikanischen TraumsIn seinem Foto-Buch „Abandoned America“ zeigt Matthew Christopher die Ruinen des amerikanischen Traums.   In Pennsylvania stehen die Zeugen eines anderen, eines vergangenen Amerikas: verlassene Fabriken, Schulen, Krankenhäuser, Kirchen und Kultstätten – Zeugen des Niedergangs der amerikanischen Wirtschaft, und auch Auslöser der Wut der abgehängten Mittelschicht in den USA, die deshalb den „Dealmaker“ Donald Trump zu ihrem Präsidenten wählte, in der Hoffnung auf einen neuen Aufschwung. Ein Jahr vor den Wahlen am 3. November 2020 fuhren ARTE-Reporter zusammen mit dem Fotografen Matthew Christopher nach Pennsylvania, einen der „Swing States“ zwischen Demokraten und Republikanern - auf der Suche nach den Ruinen des amerikanischen Traums und danach, ob Trumps Slogan „America first“ noch immer Gehör findet bei seinen Wählern.
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30:11
plan b DOKU-REIHE Heimvorteil, D 2020
Billiglöhne in Fernost sind nicht alles: Die Corona-Krise stellt unser komplexes Wirtschaftssystem auf die Probe. Produzieren in der Heimat wird für mehr Unternehmen wieder interessant.
13.08.
plan b DOKU-REIHE Heimvorteil - Sicher produzieren auch in Krisen, D 2020
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53:14
Reise zum Saturn ASTRONOMIE Die Cassini-Mission, USA 2017
Kein Raumfahrzeug ist dem Saturn je so nahe gekommen wie die „Cassini“-Sonde. Sie wurde am 15. Oktober 1997 vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral ins All geschossen, um den Saturn, seine Monde und seine berühmten Ringe zu erforschen. Sie schickte Hunderttausende faszinierende Bilder zur Erde. Am 15. September 2017 ging ihre große Mission zu Ende: Der Eintritt der „Cassini“ in die Atmosphäre des Saturns als Ort, an dem sie sich selbst zerstörte. Vorher begab sie sich noch auf eine Reise in eine völlig unerforschte Zone – in die Zwischenräume des Planeten und seiner Ringe. Nicht ganz ungefährlich: Während der Dreharbeiten hatte die „Cassini“ diese letzte Mission noch zu bewältigen. Ihre unbeschadete Durchquerung der Ringe bedeutete, dass sich die Sonde ganz nah am gasförmigen Planeten befand und dort Daten erheben konnte, die so manche Frage rund um den spektakulären Himmelskörper beantworten konnte. Dazu musste „Cassini“ die berühmten Ringe allerdings nicht ein, sondern insgesamt 22 Mal durchqueren: „Sieben Schrecksekunden, alle sieben Tage“, beschrieb Missionsleiter Earl Maize das, was seinem Team bevorstand. Im September 2017 endete mit der geplanten Selbstzerstörung der „Cassini“ eine der spektakulärsten Weltraummissionen der Geschichte. Im Jet Propulsion Laboratory der NASA kamen Hunderte Astronomen und Astronauten zusammen, um der Sonde das letzte Geleit zu geben. Was erfuhren sie dank der „Cassini“-Sonde über das Sonnensystem? Welche Erkenntnisse enthüllte ihr letzter Flug? ARTE hat die „Cassini“ bei ihrem letzten Abenteuer im Universum begleitet, bevor sie in der Atmosphäre des Saturns verglühte.
16.08.
Reise zum Saturn ASTRONOMIE Die Cassini-Mission, USA 2017
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93:41
Auf zum Mars! DOKUMENTARFILM Die Reise zum Rand des Sonnensystems, F 2017
196 Tage verbrachte die Besatzung der ISS-Expedition 50-51, der auch der Franzose Thomas Pesquet angehörte, an Bord der Internationalen Raumstation (ISS). Dort bereiteten sich die Astronauten für die Zukunft vor – also für jenen Moment, in dem die Menschheit ihren Heimatplaneten verlassen wird, um den Mars oder die weiter entfernten Monden von Jupiter sowie Saturn zu erobern. Eine solche jahrelange Reise würde durch die feindlichste Umgebung überhaupt führen: das Vakuum des Weltraums. In dem Dokumentarfilm beschreibt Thomas Pesquet, was die Raumfahrer auf der Suche nach neuen Welten im Alltag erwarten würde. Pesquet und die übrigen ISS-Crewmitglieder fungieren in ihrer Weltraumforschung abwechselnd als Versuchsleiter und Testpersonen. Ihr Forschungsbereich verbindet viele wissenschaftliche Fachgebiete; ihr zentrales Anliegen ist nichts Geringeres als die Bewahrung der gefährdeten Menschheit. Tatsächlich hat die Hälfte der Experimente, die an Bord der ISS durchgeführt werden, mit dem menschlichen Überleben im Weltall zu tun. Am Boden beschäftigen sich Forschungslabors auf der ganzen Welt mit den physiologischen Problemen, die mit dem Leben in der Schwerelosigkeit verbunden sind. Parallel dazu führen die Raumfahrtagenturen unter sehr realistischen Bedingungen Isolationsversuche durch, um herauszufinden, welche Eigenschaften die Raumfahrer mitbringen müssen. Psychische Probleme – bei sehr langen Flügen unvermeidlich – sind selbst für optimal vorbereitete Missionen ein großes Risiko. Europäer, Russen und Amerikaner arbeiten auch bei den technischen Aspekten interplanetarer Reisen zusammen. Verbesserung des Antriebs von Raumfahrzeugen, Recycling von Abfällen und vollständige Autonomie, Schutz der Raumfahrer vor kosmischer Strahlung, die Entwicklung von ergonomischen Raumanzügen oder Mensch-Roboter-Schnittstellen gehören zu den bereits recht weit fortgeschrittenen Fragestellungen, die auf der ISS untersucht wurden. In den sechs Monaten, in denen Thomas Pesquet und seine Kollegen in 400 Kilometer Entfernung um die Erde gekreist sind, haben sie viele Erkenntnisse darüber gewonnen, welche Hürden auf zukünftigen interplanetaren Flügen auftauchen können. Werden die Wissenschaftler diese Hindernisse meistern, um endlich den Weg zu neuen Welten zu ebnen?
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11:56
Einfach gut leben MAGAZIN Den Sommer geniessen, A 2017
Tipps zur kulinarischen Verwöhnung in der heissen Jahreszeit.
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48:27
Nashorn, Zebra & Co. TIERE Tierpflegerinnen mit Herz (Folge: 332)
Kompliziert: Bei den Eisbären wird eine Riesenwaage eingebaut, und da geht es um Millimeter. Fischkatzen sind Einzelgänger und trotzdem ist Lucy natürlich für jede Abwechslung dankbar.
ARD Doku
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47:34
Nashorn, Zebra & Co. TIERE Echt knuddelig (Folge: 331)
Die Luchsbabys erkunden ihr Revier. Sie sind inzwischen schon ein paar Wochen alt, jetzt aber verlassen sie zum ersten Mal ihre Wurfbox. Mama Mia lässt sie dabei nicht aus den Augen.
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52:22
Das Rätsel Francis Bacon KÜNSTLERPORTRÄT, GB 2016
Francis Bacon war der lauteste, wildeste, betrunkenste, masochistischste und gleichzeitig gefragteste und teuerste britische Künstler des 20. Jahrhunderts. Die mysteriösen Todesumstände seiner beiden Liebhaber jeweils am Vorabend bedeutender Ausstellungen von Bacon trugen ebenfalls zu dem öffentlichen Bild des exzessiven Malers, des selbst ernannten „Roaring Boy“, des „Lord of Misrule“ bei. Als Autodidakt stürmte er an die Spitze der Kunstcharts und gab das viele Geld bereitwillig in Kasinos, Pubs und für Freunde aus. Hinter diesem Image verbarg Bacon eine Welt von persönlichem Schmerz und Verlust, die nun zunehmend auch den Blick auf sein Werk verändert. Auf der einen Seite spektakulär unvorsichtig, was manche Aspekte seines Lebens in der Öffentlichkeit betraf, wollte Bacon andererseits möglichst viele Informationen über sich sowie die Interpretation seiner Werke kontrollieren. Er versteckte sich in aller Öffentlichkeit, indem er unablässig Statements in die Öffentlichkeit warf, die Empörung auslösten – über die Kunst und das Leben, über Liebe und Tod. Als der Bacon-Kult einsetzte, war der Maler Gottheit und erster Priester in einer Person. Das Ziel: unter allen Umständen ein Rätsel zu bleiben. Für Bacon die Bedingung für die Entstehung großer Kunst. Seine wichtigsten Liebesbeziehungen, die eine von Sadismus geprägt, die andere mit einem gewaltbereiten Kriminellen, beeinflussten seine künstlerische Entwicklung nachhaltig. Am Ende erbt ein Kneipenwirt, der nie lesen und schreiben gelernt hatte, den größten Kunst-Estate in Großbritannien. Und doch bestritt Francis Bacon immer den Bezug seiner alptraumhaften Bildvisionen zu seinem Leben. In diesem Film erzählen Experten und Freunde, einige von ihnen zum ersten Mal, von ihrem Leben mit dem Maler. Ein Film über große Kunst und über ein faszinierendes Leben im 20. Jahrhundert.
29.08.
Das Rätsel Francis Bacon KÜNSTLERPORTRÄT, GB 2016
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